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Spielzeug lässt sich teilen Zuhause liegen einige Spielsachen umher, die wir 3 Hunde ab und zu haben dürfen. Es ist ein bisschen blöd: Ich will immer das, was Leon oder Dean beschäftigt. Dann knurren sie leider. Was frei da liegt, finde ich eben langweilig. Hm – wie komme ich an das Ding ran? Klauen? Ui – doch nicht… Im Büro darf Mali aus ihrer Box. Die belgische Schäferhündin der Mitarbeiterin meines Chefs darf morgens jeweils eine kurze Zeit mit mir spielen. Sie bringt mir tatsächlich ihren Strick, indem sie ihn mir ins offene Schnäuzchen gleiten lässt. Etwas später lasse ich ihn los, sie nimmt ihn wieder und das Ganze wiederholt sich. Wenn ich zu wild werde, legt sie sich neben mich und ihren Kopf sanft auf meinen Nacken. Sie ist ein tolles Ersatz-Mami und zeigt mir, was geht und was nicht, und ebenso, wie man spielt. Menschenhände, Schuhe und anderes…

Mein Start in die 2. Woche Ich starte in meine 2. Woche. So viel Neues begegnet mir täglich, und wo ich meine, schon alles entdeckt zu haben, zeigen sich täglich neue, spannende Dinge und Möglichkeiten, aktiv zu sein. Meine Menschen beobachten mich sehr oft; sie möchten, dass ich mich draussen löse. Wenn es klappt, höre ich ‚fein Pipi‘ oder ’supi Caca‘. Das muss ihnen wohl gefallen. Öfter verpasst sie aber den Moment, und das Malheur ist passiert. Da folgt dann kein ’supi‘ und sie machen alles schnell weg. Am Dienstag finden sie ein leeres dunkles Plastiksäckchen, das ich vom Garten reinbringe. Da staunen sie, denn: Am Sonntagabend gibt sie Cubas Provianttasche zurück. Ursprünglich waren fürs Gast-Wochenende 6 Futterpäckchen abgewogen drin, gefüttert hat man ihr nur 5. Waren es nur 5 Säckchen und nicht 6? fragen sie sich. ICH weiss es besser. Ich habe nämlich beim Rausgehen über die Garage eins…

Mein 2. Samstag: Welpenabenteuer pur! Nach dem Frühstück um 6 erlebe ich einen ruhigen, entspannten Tagesstart. Um 9 Uhr sollen wir zur 1. Stunde Welpenabenteuer der Hundeschule ‚Blickwinkel‘ Flawil eintreffen. Der Treffpunkt ist am Rande des Bleicheplatzes in Wil. 4 Welpen-Mensch-Paare begeben sich mit der Trainerin auf kurzem Weg zum Wiler Weiher. Viele Gerüche begegnen uns. Auch 2 Enten überfliegen unsere Köpfe – ich staune. Auf dem Teerplatz vor der noch menschenarmen Skateranlage setzen wir uns  mit je einer Decke im Kreis auf dem von der Sonne erwärmten Boden und lassen uns verwöhnen. Unseren Menschen wird gezeigt, welche Handgriffe hilfreich sind, dem Hund Augen, Nase und Ohren zu inspizieren, aber auch der Haltegriff, um den Tierarzt später auf seinem Behandlungstisch zu unterstützen, wird gelehrt. Ich geniesse die Berührungen und entpuppe mich heute schon zum Musterschüler, obwohl ich mit 9 Wochen der jüngste Teilnehmer bin. Die andern 3 sind bereits über…

Nach 1 Woche Viel Neugierde durfte ich schon ausleben, auch wenn es oft ’nein‘ heißt. Aber es ist alles so spannend! Ihr glaubt es nicht – aber ich kann bereits an der Leine zum nahen Pärklein mit gehen, zwar ohne die Grossen, aber mit Frauchen allein. Da gibt es Guteli, wenn ich hochschaue, auch mal nach vorne geworfen, sodass ich mich freudig neben ihr bewege. Auf einem Stein sitzen wir dann und schauen dem einen oder anderen Auto zu, das vorbeifährt. Ich habe nie und vor nichts Angst, habe aber gern mein Frauchen bei mir. Zuhause habe ich einen tollen Parcours entdeckt: Sie lässt mich zur Garage raus in den oberen Garten, ich rase zum Bambushain, kämpfe dort kurz mit widerborstigen Trieben und finde den unteren Garten, indem ich die Naturrampe rechts der Treppe benütze. Jeh, da gibt es ja so viel Neues! Nachdem ich eine Runde gedreht habe, komme…

Ankunft im neuen Zuhause Zum Pipi machen werde ich in einen wohlriechenden, den Frühling verheißenden Garten gestellt. Oh, wie kann ich mich hier gut erleichtern! Und alles richtig gut, frisch und … neu! Ich bin ja, wie man im Welpenrudel blitzschnell erkannt hatte, sehr neugierig und an allem interessiert. Cool! … Schon kommen mir 2 sehr ausgewachsene Tiere entgegen. Wir beschnuppern uns – es sind 2 ältere Herren der Marke Bobtail und Goldendoodle. Letzterer sieht Rocco ähnlich, zeigt sich aber sofort als Rudelführer und ernsthaft zurückhaltend – nein, sogar merklich abweisend. Am nächsten Tag werde ich klar spüren, was die Beiden denken: Ui, der kommt ohne Mensch! Nein, er ist mit UNSEREN Menschen gekommen – oh weh, der bleibt! Meine ersten Kontakte mit meiner neuen Chefin finden, wie vorab im Auto, in der Ecke des Wohnzimmers statt, wo sie neben meinem neuen Bettchen am Boden sitzt und mir Wärme und…

Hallo, eigentlich bin ich Gary Cooper aus dem letzten Wurf von Sally&Schügä von Swiss Mountain Cobberdog in St. Gallen. Allerdings meinte meine Chefin, «BOOMER» würde besser zu mir passen. Na ja, der Name ist eigentlich egal. Meine wahre Identität ist mein Wesen. Also das unverfälschte Ich. Dass ich speziell taff bin, das weiss ich, auch, dass ich wahrscheinlich vorlaut sein kann. Das werden die Bewohner schon hören und vor allem gelte ich als furchtlos. Besonders dann, wenn ich mein Revier auskundschafte und mir dabei noch grössere Freiräume verschaffe. Kein Problem, wie ich denke, schliesslich weiss ich ja, wo ich wohne.