Ich glaube, ich bin der glücklichste Hund weit und breit, denn es scheint so, als wäre ich im Rudel akzeptiert. Leon knurrt weniger, lässt mich näher an sich rankommen und duldet mein nahes Vorbeistreifen oder mein über seine Pfoten Steigen. Ich gebe acht und lasse ihn in Ruhe. Dean spielt nun mehrmals täglich mit mir. Wir wechseln ab, wer Oberhand hat, wer sich unterwirft und geniessen die gegenseitigen Berührungen. Seine Unterwolle zerre ich jeweils aus seinem Fell und verteile die Fuselknäuel überall, auf dass der Roboter, vor dem ich mich nicht fürchte, aber Respekt habe, genügend Arbeit hat, ebenfalls seine Runden zu drehen.
Ich liebe es, mit Dean im Garten rumzualbern, umherzurasen und vor allem, ihn zu verulken, indem ich spontan Hacken schlage und mich unter den Gartenmöbeln noch knapp durchschlängeln kann, wohl sehend, dass mir der grosse Bobtail dahin niemals folgen kann. Dies ärgert ihn und verleitet ihn zum Bellen, was wiederum meine Menschen ruft, nachzusehen, was wir treiben. Ich bin noch klein, aber wie gesagt, der Grösste!